Bodenstabilisierer ersparen Ihnen Kosten im Straßenbau...
... wir sparen Ihnen Kosten beim Bodenstabilisierer-Kauf

Ein Bodenstabilisator ist der wirtschaftliche Weg um Bodenaustausch und Wiederaufbereitung zu bewerkstelligen bei Straßenbauarbeiten. Jeder kennt die holprigen Straßen in vielen Kommunen, die aus Überbelastung, Mehrverkehr oder veraltetem Material resultieren. Würde jede dieser Straßen komplett ausgetauscht werden, könnten die deutschen Gemeinden bald selbst den Finger heben. Glücklicherweise bieten Bodenstabilisierer eine ökonomische Herangehensweise zur Wiederaufbereitung von Straßen. Die zum Teil immensen Maschinen lösen den vorhandenen Straßenbelag, mischen ihn Bodenstabilierungsmaterial und erzeugen dadurch einen halt- und belastbaren Untergrund. Hier wird Recycling zum riesigen Kostenersparnis.

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Materialien, die zum Stabilisieren zum Zuge kommen sind Kalk und Zement. Dieser wird zuvor auf der zu bearbeitenden Straße verteilt, z.B. mit einem Kalkstreuer, und anschließend mit Wasser und dem abgelösten Straßenmaterial in der Trommel gemischt und neu aufgetragen. Abgesehen von dem Kostenersparnis, ist diese Arbeitsweise überaus umweltfreundlich im Vergleich. Gebrauchte Bodenstabilisierer bieten natürlich einen weiteren Kostenvorteil. Durch die lange Lebenszeit der Maschinen und dem raschen Wertverfall nach dem Neukauf eines Bodenstabilsiator, ist dies der Königsweg für eine kosteneffiziente Arbeit.

Aber auch zu Verbesserung der Eigenschaften von sonst schwierigen Böden sind Bodenstabilistierer oft in Gebrauch.

Die führenden Herstellen für Bodenstabilisierer sind Wirtgen, Bomag, Hamm, Bitelli, CMI, Caterpillar, Terex, Gator, Rayco, LST. Gerade Wirtgen ist als Weltmarktführer unangefochten. So hat die Wirtgen-Gruppe auch Hamm geschluckt, die vormals die Hamm Raco Bodenstabilisatoren produzierten.

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