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ALLGEMEIN

21000 Bauarbeiter bundesweit kontrolliert 

  2009-06-29 - Bundesweite Razzia 
 

KREFELD (ABZ). - Bei einer Bundesweiten Razzia des Zolls gegen Schwarzarbeit sind insgesamt 21000 Bauarbeiter kontrolliert worden. Die Aktion habe dem Trockenbau-Gewerbe auf kleineren und mittleren Baustllen gegolten, sagte ein Zollsprecher in Krefeld. 2100 Zollbeamte seien dafür im Einsatz gewesen. Fast 8100 Unternehmen wurden überprüft.


Weitere Informationen finden Sie in unserem Baumaschinen-Blog.

 

Technologietage gaben Einblick in Programm 

  2009-06-24 -  
 

Der Steinbruch Rösch bildete die Kulisse für eine attraktive Baumaschinenpräsentation. Die "Kiesel Technologietage Süd 2009" waren Spiegelbild einer erfolgreichen Arbeit des mittelständischen Handelsunternehmens Kiesel GmbH aus Baienfurt.

MERKLINGEN. - Die Strategie des inhabergeführten Familienunternehmens Kiesle zeigte sich während der attraktiven Maschinenpräsentation. Mehr als 2000 Kunden und Gäste informierten sich direkt an den zahlreichen Maschinen über Neu- und Weiterentwicklungen beziehungsweise über die Leistungsfähigkeit der bereits in vielen Einsätzen bewährten Technik.
Dass Erfolg nicht von irgendwoher kommt, das beweist die Firmengeschichte der vergangenen Jahre. Als Beispiel nannte Geschäftsbereichsleiter Frank Bastuck die Zusammenarbeit mit Hitachi. Die "Liaison" zwischen dem deutschen Händler und dem japanischen Baumaschinenhersteller begann 2003. Nach relativ kurzer Zeit entwickelte sich eine "Partnerschaft auf Augenhöhe", so Bastuck.


Es passte alles zusammen


Ausdruck des Erfolges auf dem deutschen Markt war für Kiesel die Anerkennung als deutscher Generalimporteur von Hitachi-Maschinen. Bastuck: "Es passte einfach alles zusammen. Die Qualität der Maschinen und unser Know-how als deutscher Händler mit dem entsprechenden Dienstleistungspaket für die Kunden." Dazu gehören ebenfalls, dass Hitachi auch Kundenwünsche umsetze, die aus dem deutschen Markt heraus kämen. Bastuck nannte als Beispiel den für deutsche Bauunternehemen wichtigen Mobilbagger. "Wir sind bei den Japanern eine Art Entwicklungspartner für diese typisch deutsche Technik. Unsere Ideen fließen bei den Neu- und Weiterentwicklungen mit ein." Das habe sich Laufe der Zeit als Normalität entwickelt. Japanische Kollegen seien ständig im Servicezentrum Stockstadt vor Ort, um Anregungen oder Ergebnisse von Testmaschinen direkt in die japanischen Fertigungsstätten zu übermitteln. Als Beispiel für diesen Weg zeigte Bastuck in Merklingen die Mobilbagger ZX140W-3, ZX170W-3, ZX190W-3 und ZX210W-3.

"Baumaschinen und mehr" hieß es zu den Technologietagen. Bastuck verweis auf den neuen Geschäftsbereich Zubehör und Ausrüstungen, der in diesem Jahr dazu gekommen ist. Er ergänze die bisherigen Geschäftsfelder Materlialumschlag-, Bau- und Gebrauchtmaschinen. "Wir haben uns immer als innovativer Problemlöser für die Kunden bezeichnet. Deshalb war der Schritt zum eigenen Geschäftsbereich Anbaugeräte notwendig. Der Bauunternehemer will ja nicht nur die Baumschine, sondern ein System mit den je nach Einsatz notwendigen Anbaugeräten."



Mehr Informationen zu diesem Thema finden sie in userem Baumaschinen-Blog
 

HKL baut Navigationssysteme ein 

  2009-03-12 - 115 Fillialen sollen angezeigt werden 
 

HAMBURG (ABZ). - Der Baumaschinenvermieter HKL Baumaschinen bietet ab sofort seine Filialen als Poinst of Interest (POI) für TomTom-Navigationssysteme an. Damit lassen sich alle HKL-Center auf einfache Weise per navigationsgerät ansteuern. Kunden finden im Bedarfsfall unkompliziert und schnell zur nächsten HKL-Filiale, die in der Landkarte durch eine HKL-Fahne angezeigt werden. Sobald ein Center ausgewählt wird, berechnet das Naigationsgerät die Route. Neben den Navigationsdaten sind die Telefonnummern der einzelnen HKL-Filialen hinterlegt. Alle Daten werden regelmäßig aktualisiert. Die HKL Center können als Points of Interest herunter geladen werden. Dies ist kostenlos, geht einfach und bedarf keiner weiteren Softwareinstallation.
Neben den POI-Daten findet sich auf der Website auch eine Anleitung für die Installation der filialen auf dem TomTom Navigationssystem.


Weitere Informationen zu gebrauchten Baumaschinen finden Sie in unserem Baumaschinen Blog.

 

Französischer Präsident besuchte Mecolac 

  2009-02-27 - Besichtigung und Diskussionsrunde 
 
ANNECY-LE-VIEUX/FRANKREICH (ABZ). - Im Rahmen der angekündigten Wirtschaftsförderungsmaßnahmen besuchte der französische Präsident Nicolas Sarkozy den Baumaschinenhersteller Mecalac. Am Firmenstandort Annecy-le-Vieux entwickelt und vermarktet Mecalac seit über dreißig Jahren Baumaschinen, insbesondere für den Einsatz im innerstädtischen Bereich. Das französische Unternehmen bewies seine Dynamik auf europäischer Ebene durch die Fusion mit Ahlmann (Entwicklung und Bau von Kompaktladern mit Sitz in Büdelsdorf bei Rendsburg).

 Eingeleitet wurde der Besuch des französischen Präsidenten durch eine von Henri Marchetta (Präsident der Mecalac Ahlmann Gruppe) geleitete Betriebsbesichtigung. Danach folgte eine Podiumsdiskussion zum thema Förderungsmaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen. Daran nahmen mehrere Wirtschaftsvertreter der Region Haute-Savoie, regionale Unternehmer, Vertreter der Crédit Agricole, der Mittelstandsbank Oseo und andere Persönlichkeiten teil.

Ausführlichere Details lesen Sie in unserem Baumaschinen Blog
 

Baumaschinen und Bauindustrie zu Konjunkturprogramm 

  2009-02-25 - Gebrauchte und Neue Baumaschinen zum Konjunkturprogramm 
 

Bauindustrie zu Konjunkturprogramm 2

Das geplante kommunale Investitionsprogramm
kann seine gewünschte Wirksamkeit nur dann entfalten, wenn es zügig
auf denWeg gebracht wird und  sich auf alle Bereiche der kommunalen
Daseinsvorsorge erstreckt.« Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer
des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, den Entwurf einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern, nach der der Bereich
der Abwasserentsorgung im Rahmen dieses Programms nicht gefördert werden soll.
Beim kommunalen Straßenbau sollen lediglich Lärmschutzmaßnahmen mit in das Programm
einbezogen werden. Knipper verwies auf das Gutachten des Deutschen Instituts
für Urbanistik (Difu), das für die deutschen Städte und Gemeinden
einen Investitionsstau in Höhe von 70Mrd.€ aufgrund unterlassener Infrastrukturinvestitionen in den vergangenJahrenermittelthatte.
Mehr als dieHälfte dieser Summe entfällt auf die beiden Bereiche der
Abwasserkanäle sowie der kommunalen Straßen. Daher sei es unsinnig, gerade die beiden Bereiche vomkommunalen Investitionsprogramm auszuschließen, auf die der größte Sanierungsbedarf entfalle. Dies gelte besonders vor dem Hintergrund,
dass im Oktober und Bauindustrie zu Konjunkturprogramm II Hauptverband der Deutschen Bauindustrie November 2008 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe für den sonstigen öffentlichen Tiefbau um jeweils 45% eingebrochen seien. Flexibilität bei Ausgestaltung und Handhabung Um die gewünschten Produktions- und Beschäftigungswirkungen in der deutschen Bauwirtschaft zu erzielen, forderte Knipper von Bund und Ländern eine größtmögliche Flexibilität bei Ausgestaltung und Handhabung des kommunalen Investitionsprogramms. »Nur eine breit angelegte kommunale
Investitionsoffensive, die alle Bausparten und damit auch alleBaufirmengleichermaßen
berücksichtigt, kann 2009 für den gewünschten konjunkturpolitischen Impuls sorgen«,
so Knipper. Dies gelte auch für die sogenannte unsichtbare Infrastruktur wie Kanalnetze, deren schlechter Erhaltungszustand nicht täglich zu besichtigen sei.
Auch denHinweis, dass Bürger und Unternehmen durch ihre Abwassergebühren zum Erhalt
dieser Netze beitrügen, ließ Knipper nicht gelten. Schließlich seien laut Difu-Gutachten 20% der Kanalisation kurzbzw. mittelfristig sanierungsbedürftig.
Dem müssten Bund undLänder–auch imSinne des Umweltschutzes – Rechnung
tragen. ● Das  Konjunkturprogramm könnte die Bauwirtschaft und die Dazugehörigen Märkte wie die der gebrauchte Baumaschinen und Nutzfahrzeug Markt Stärken so gingen die Absatzzahelen von neuen Baumaschinen wie Minibagger, Kettenbagger,Mobilbagger,Radlader,Abbruchbagger, Kleinbagger die letzten Monate stark zurück. Der Markt für gebrauchte Baumaschinen blieb stabil. Die bereitschaft gebrauchte Bagger zu kaufen wird von der Kredit vergabe der Banken abhängig gemacht.


mehr Informationen zum Thema Bau und gebrauchte Baumaschinen finden Sie im Baumaschinen Blog für gebrauchte Baumaschinen

 

Liebherr weitet Produktion am Standort Rostock aus 

  2009-02-20 - Liebherr weitet Produktion am Standort Rostock aus 
 

Liebherr weitet Produktion am Standort Rostock aus', 'ROSTOCK SCHWERIN (dpa). - Ungeachtet der Wirtschaftskrise will der Maschinenbau-Konzern Liebherr die Produktion am Standort Rostock ausweiten und neue Jobs schaffen. "Liebherr baut die Produktionshalle aus, zudem wird in die Betriebsausstattung investiert", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) vor kurzem laut Mitteilung bei einem Besuch des Unternehmens. Neben dem Bau weiterer Büroräume plant die Liebherr MCCtec Rostock GmbH den Angaben zufolge zusätzliche Investitionen in die Maschinentechnik. Derzeit würden weitere Fachkräfte gesucht. "Trotz der wirtschaftlich schwierigen Situation stellt Liebherr ein", betonte Seidel. In Rostock arbeiten etwa 1000 Beschäftigte für das 1949 gegründete Familienunternehmen mit weltweit 29 Niederlassungen. Seit 2005 stellt Liebherr im Hafengelände auf einer Fläche von 220 000 Quadratmetern unter anderem Hafenkrane her. Laut Wirtschaftsministerium ist ein Prüfstand zur Erprobung von Schiffs- und Offshore-Kranen Teil des beschlossenen Investitionspakets. Auch neue Gabelstapler und Schwerlast-Plattformwagen sollen in Kürze angeschafft werden. Mehr intersante Artikel über neue und gebrauchte Baumaschinen finden Sie in unserem gebrauchten Baumaschinen Blog

 

Gebraucht Baumaschinenhändler feiert Erfolg 

  2009-02-20 - Baumaschinenhändler feiert Erfolg 
 

HÜLBEN (ABZ). - Mit einer zweitägigen Leistungsschau hat der Baumaschinen-Fachhändler Eberle-Hald sich und seinen Kunden ein "Geschenk" zum 25.Geburtstag der Unternehmensgruppe gemacht. Eberle-Hald zählt mit sieben Standorten in Baden-Württemberg und einem Umsatz von 62 Millionen Euro (2007) zu den stärksten und leistungsfähigsten Handelsfirmen und Dienstleistern in Süddeutschland. Während die Baubranche von 1995 bis 2005 etwa 60 Prozent an Umsatz und Mitarbeitern verlor, verdreifachte sich Eberle-Hald während dieser Periode. Zur Jubiläums-Leistungsschau in einem ehemaligen Steinbruch bei Hülben auf der Schwäbischen Alb in Baden Württemberg kamen über 5000 Besucher. 30 Aussteller stellten Geräte und Produkte zur Schau - einige Maschinen waren auf der "Spielwiese" im Einsatz. Terex inszenierte als größter Einzelaussteller einen Auftritt mit 33 Maschinen. Damit unterstrich der drittgrößte Baumaschinen- und Bergbaumaschinenhersteller der Welt, welchen Stellenwert das Unternehmen dem Handels- und Servicepartner Eberle-Hald beimisst. Um das 25-jährige Jubiläum zu unterstreichen, übergaben Terex-Führungskräfte eine Dankesrunde. Dabei zollten sie dem Unternehmerehepaar Bernd und Ursula Eberle sowie den Teams in den Niederlassungen ihren Respekt für die exzellente Entwicklung und den perfekten Service vor Ort bei den Kunden. Weitere Informationen finden Sie in unserem gebrauchten Baumaschinen-Blog

 

Caterpillar streicht 20 000 Arbeitsplätze 

  2009-02-18 - Caterpillar streicht 20 000 Arbeitsplätze 
 

NEW YORK (dpa). - Der weltgrößte Baumaschinen-Hersteller Caterpillar streicht angesichts eines erwarteten Geschäftseinbruchs 20 000 Arbeitsplätze. Das ist in etwa jede fünfte Stelle. Das US-Unternehmen stellt sich für das laufende Jahr auf einen Umsatzrückgang von bis zu 30 Prozent ein. Die weitere Entwicklung in der Wirtschaftskrise sei derzeit nicht vorherzusehen, deshalb sollen die Kosten massiv gesenkt werden, erklärte kürzlich Caterpillar. Das Geschäft sei schwer von dem Konjunkturabschwung und den drastisch gesunkenen Rohstoff-Preisen getroffen worden. Der Baumaschinen-Spezialist hatte zuletzt rund 101 000 Beschäftigte. Im vergangenen Jahr legte der Umsatz - zeitweise getragen auch vom schwachen Dollar-Kurs - um gut 14 Prozent auf 51,3 Milliarden Dollar zu. Für das laufende Jahr rechnet Caterpillar nur noch mit 36 bis 44 Milliarden Dollar.

 

Wacker Neuson erhält Auszeichnungen 

  2009-01-21 - Wacker Neuson erhält Auszeichnungen 
 

MÜNCHEN (ABZ). - Wacker Neuson Corporation, die amerikanische Tochtergesellschaft der Wacker Construction Equipment AG (künftige Wacker Neuson SE), ist von der US Baufachzeitschrift "Construction Equipment" mit fünf "Top 100 Products Awards" für die Einführung herausragender neuer Baumaschinen auf den amerikanischen Markt 2008 ausgezeichent worden. Dieser Preis wird für innovative Produkte vergeben, die dem Endkunden mehr Produktivität, Effizienz und Sicherheit bieten. Wacker Neuson ist das erste Unternehmen, das fünf dieser Preise in einem Jahr erhält. Produkte sind bedienerfreundlich, leistungsstark und efffizient Wacker Neuson führte 2008 zahlreiche Neugeräte in den US-Markt ein. Mit Ausnahme des Elektrohammers EH 27 low werden diese Produkte auch in Europa vertrieben. Fünf der neuen Produkte und Produktlinien aus den Bereichen "Light Equipment" und "Compakt Equipment" wurden von der Jury als besonders innovativ und kundenorientiert eingestuft und mit einem der in der Branche begehrten Awards ausgezeichnet: - Besitzbare Flügelglätter der CRT-Reihe. Die größeren Modelle CRT 48 verfügen über einen Steuerungsassistent, der die Bedienung erheblich erleichtert. Das Modell CRT 36 ist dank eines integrierten Radsatzes besonder mobil. - Elektrohammer EH 27 Low Vib, der geringe Hand-Arm-Vibrationen mit hoher Leistung verbindet. Dieses Modell ist nur in Amerika erhältlich. Der in Europa vertriebene EH 23 verbindet in gleicher Weise hohe Leistung mit niedriger Vibrationsbelastung. - Knickgelenkte sowie allradgelenkte Radlader. Die kompakten, leistungsstarken knickgelenkten Modelle wurden in Europa bereits zur bauma 2007 eingeführt. Die in Europa unter der Marke Kramer vertriebenen allradgelenkten Radlader bieten hohe Beweglichkeit und Stabilität. - Das Kompaktbagger-Sortiment wurde für seine besondere Qualität und Zuverlässigkeit ausgezeichnet. - Die Raddumper des Herstellers sind dank ihres hdydrostatischen Allradantriebes besonders geländegängig und äußerst zuverlässig, wirtschaftlich und effizient beim Transport von Material auf der Baustelle. Die Zeitschrift "Construction Equipment" zeichnet mit den "Top 100 Product Awards" jährlich die bedeutendsten Neugeräte auf dem US-amerikanischen Markt aus. "Es sollen", heißt es in der Begründung, "Innovationen hervorgehoben werden, die zeigen,m dass ihre Hersteller in Forschung und Entwicklung investieren" und dass diese Investitionen "sich für die Benutzer in form von höherer Produktivität, Effizienz und Sicherheit auszahlen". Dazu prüft die Jury jedes Jahr hunderte von Maschinen und Geräten, um die 100 besten neuen Produkte auszuzeichnen.

 

Wacker Construction schlägt Sparkurs ein 

  2008-11-26 - Wacker Construction schlägt Sparkurs ein 
 

MÜNCHEN (dpa). - Der Baumaschinenhersteller Wacker Construction reagiert mit einem strikten Sparkurs auf deutlcihe Auftragsrückgänge. Zahlreiche Sparmaßnahmen seinen in allen Bereichen des Unternehmens in die Wege geleitet worden, teilte das Unternehmen in München mit. Bereits zuvor hatte der Konzern die Stilllegung eines Werks in Großbritannien mit 90 Beschäftigten bekannt gegeben. Auch ein weiterer Stellenabbau sei nicht auszuschließen, hieß es. In den ersten neun Monaten konnte das Unternehmen die Erlöse nur dank der Übernahme des Baugeräteherstellers Neuson Kramer steigern. Der Umsatz legte um 35,8 Prozent auf 684,7 Millionen Euro zu, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erhöhte sich von 83,2 Millionen Euro auf 91,4 Millionen Euro. In einzelnen Unternehmensspartengingen die Aufträge im Vergleich zum Vorjahr aber um fast 50 Prozent zurück. Weitere intersante Artikel und Informationen über gebrauchte Baumaschinen finden Sie in unseren Marktplätzen für gebrauchte Bagger Minibagger Raupendumper und Kettendumper die wir zum verkaufen günstig anbieten

 

WENIGER AUFTRÄGE ALS IM VORJAHRESMONAT 

  2008-10-30 - WENIGER AUFTRÄGE ALS IM VORJAHRESMONAT 
  WIESBADEN (ABZ). - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gingen im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im August 2008 in Deutschland preisbereingit um 7,3 Prozent weniger Aufträge ein als im Vorjahresmonat. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 3,7 Prozent und im Tiefbau um 10,6 Prozent ab. Im Zeitraum Januar bis August 2008 sind die Auftragseingänge preisbereinigt um 0,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende August 2008 713 000 Personen tätig; das waren 23 000 weniger als vor einem Jahr (minus 3,1 Prozent). Der Umsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 7,7 Milliarden Euro (minus ein Prozent gegenüber August 2007). Von Januar bis August betrug der Gesamtumsatz rund 52 Milliarden Euro und lag damit um 5,6 Prozent über dem Niveau der ersten acht Monate 2007. 

Immobilienwirtschaft im Osten: 

  2008-10-30 - ABRISS HUNDERTTAUSENDER WOHNUNGEN IN NAHER ZUKUNFT NÖTIG 
  LEIPZIG (dpa). - Wegen einer weiter drastisch schrumpfenden Bevölkerung in Ostdeutschland hält die Immobilienwirtschaft den Abriss zahlreicher Wohnungen auch in Zukunft für nötig. Der von bund und Ländern geförderte "Stadtumbau Ost" müsse deshalb über das Jahr 2009 hinaus fortgesetzt werden, forderten die ostdeutschen Mitglieder im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs und Immobilienunternehmen in Leipzig. Von 2010 bis 2016 müssten in den neuen Ländern voraussichtlich 200 000 bis 250 000 Wohnungen abgerissen werden. Dieser "Rückbau" sei nur mit einer Förderung von 60 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche möglich. Zudem müssten die Unternehmen von Altschulden entlastet werden.
Statistiker gehen davon aus, dass die Bevölkerungszahl im Osten bis 2050 um 32 Prozent auf 9,13 Millionen Einwohner sinkt. Ohne Abriss drohe eine "zweite Leerstandswelle". "Man muss nicht fatalistisch diese Entwicklung über sich ergehen lassen", betonte Joachim Wege, Direktor des Verbandes der norddeutschen Wohnungsunternehmen. "Sie sollte auch ein Impuls sein, dass man sich etwas überlegt, wie man Lebensqualität bieten kann." Der Trend gehe klar zur Stärkung der Innenstädte; der Rückbau solle "von außen nach innen" erfolgen.
Nach Angaben der Unternehmen ist der Abriss nicht mehr benötigter Wohnungen komplizierter geworden, was wiederum den Stadtumbau verzögert. "Die einfachen Abrisse sind vorbei", sagte Axel Viehweger vom Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften. Früher habe es reihenweise verlassene Häuser gegeben, "die standen leer, die waren unsaniert und alle waren sich einig: die müssen weg". Jetzt stünden die Häuser aber nicht mehr komplett leer, sondern vielleicht nur noch zur Hälfte. Deswegen sei "Umzugsmanagement" gefragt - und das sei auwendig und koste Geld. Der "Stadtumbau Ost" sah im Zeitraum von 2002 bis 2009 den Abriss von 350 000 Wohnungen vor und war auf 2,5 Milliarden Euro veranschlagt. 

CATERPILLAR LEIDET UNTER DER FLAUTE 

  2008-10-29 - CATERPILLAR LEIDET UNTER DER FLAUTE 
  PEORIA USA (dpa). - Der Weltgrößte Baumaschinenen-Hersteller Caterpillar bekommt die Konjunkturtalfahrt vieler Industrienationen deutlich zu spüren. Der Gewinn sank im dritten Quartal auch wegen höherer Material- und Energiekosten um mehr als sechs Prozent auf 868 Millionen dollar, wie der US-Konzern in Peoria (US-Bundesstaat Illinois) mitteilte. Für 2009 wagt Caterpillar wegen der unsicheren Lage in den USA und zunehmend auch in Europa vorerst keine Ergebinisprognose. Der Umsatz stieg im dritten Quartal dank Preiserhöhungen und Währungseffekten um 13 Prozent auf 12,98 Milliarden Dollar (9,83 Mrd. Euro). Caterpillar profitierte zudem von einem starken Geschäft in Schwellenländern, während etwa der US-Markt wegen der Immobilienkrise enttäuschte. Im nächsten Jahr werde dr Konzernumsatz voraussichtlich stagnieren, warnte Caterpillar. 

Maschinenbau läuft noch gut 

  2008-10-20 - Maschinenbau läuft noch gut 
  FRANKFURT MAIN (dpa).- Der deutsche Maschinenbau rechnet zwar in deisem Jahr noch mit keinen negativen Auswirkungen der Finanzkrise, rechnet aber für 2009 mit einem schwierigen Jahr. "Der Aufschwung ist noch nicht am Ende", sagte Hannes Hesse, der Hauptgeschäftsführer vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der "Welt". Zwar stehe der Maschinenbau angesichts rückläufiger Auftragseingänge, hoher Lohnforderungender IG Metall und den Auswirkungen der Finanzkrise vor einem ungewissen und schwierigen Jahr 2009. Hesse rechnet sogar mit einer Verschnaufpause. Langfristig sei die Branche aber gut aufgestellt und werde wieter wachsen, sagte er. Für das laufende Jahr prognostiziert der VDMA unverändert ein Produktionsplus in Höhe von fünf Prozent. "Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir dieses Ziel erreichen werden und vielleicht sogar leicht übertreffen können", sagte Hesse. 

Übernahme von Kirchner perfekt 

  2008-10-19 - Übernahme von Kirchner perfekt 
  WIEN (dpa).- Das Bundeskartellamt in Bonn hat die Übernahme des mittelständischen Bauunternehmens Kirchner aus Hessen durch den österreichischen Bauriesen Strabag SE erlaubt. Die Behörde hatte den Kauf trotz einer bereits vorliegenden EU-Genehmigung geprüft, da es Bedenken über eine Vormachtstellung der Strabag im Sphaltmarkt rund um Erfurt gab, berichtete kürzlich das Unternehmen in Wien. Die Strabag besitzt bereits einige Asphalt- und Betonmischwerke in dieser Gegend, mit dem Kauf der Kirchner Holding GmbH kommen weitere dazu. 

Milliardär trennt sich von Hochtief 

  2008-10-17 - Milliardär trennt sich von Hochtief 
  MOSKAU (dpa). - Der russische Milliardär Oleg Deripaska hat seine Beteiligung am größten deutschen Baukonzern Hochtief abgegeben. Das Unternehmen Holding Basic Element des 40-Jährigen habe seinen 9,99-Prozent-Anteil veräußert, sagte eine Firmensprecherin in Moskau laut der Agentur Interfax. Geplante gemeinsamen Projekte in Russland würden allerdings weitergeführt. Die Sprecherin wollte nicht mitteilen, wer das Aktienpaket erworben hat. Laut Interfax gilt jedoch die Commerzbank als größter Favorit. 

Drei Prozent mehr Aufträge erhalten 

  2008-10-09 - Drei Prozent mehr Aufträger erhalten 
  WIESBADEN (dpa). - Das deutsche Bauhauptgewerbe hat im Juli preisbereinigt um drei Prozent höhere Aufträge erhalten als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ist der Anstieg allein auf die positive Entwicklung im Tiefbau zurückzuführen. Dort wurde ein Auftrags-Plus von 17,4 Prozent registriert. Die Aufträge im Hochbau gingen hingegen um 9,9 Prozent zurück. Der Gesamtumsatz stige binnen Jahresfrist um 5,2 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro. Er wurde von 703 000 Beschäftigten erwirtschaftet, was einen Rückgang um 20 000 bedeutete. Für die ersten sieben Monate 2008 hat sich der Gesamtumsatz um 6,8 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr erhöht. Der preisbereinigte Auftragseingang stieg hingegen nur um 0,3 Prozent, während die Beschäftigtenzahl um 2,1 Prozent sank. 

Strabag bekommt Telekom-Tochter 

  2008-10-08 - Strabag bekommt Telekom-Tochter 
  BRÜSSEL (dpa). - Der österreichische Baukonzern Strabag darf die Telekom-Tochter Deutsch eTelekom Immobilien und Service GmbH (DeTeImmobilien) übernehmen. Das teilte die EU-Kommission in Brüssel nach einer vierwöchigen Wettbewerbsprüfung mit. Finanzielle Details zu dem Verkauf wurden nicht mitgeteilt. Im vergangenen Jahr hatte die bisherige Telekom-Tochter mit Sitz in Frankfurt nach früheren Angaben einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen mit 6800 Mitarbeitern verwaltet rund 35 000 Gebäude in Deutschland. Größter Kunde ist die frühere Muttergesellschaft Deutsche Telekom. 

Neue Investitionen in Russland geplant 

  2008-10-08 - Neue Investitionen in Russland gelplant 
  HEIDELBERG (ABZ). - Kürzlich hat HeidelbergCement 75,1 Prozent der Anteile am russischen Unternehmen OAO Voronezh Rudoupravlenie übernommen. Das Unternehmen baut im Steinbruch Strelitsa, zeht Kilometer vor den Toren der Stadt Woronesch, im Tagebau jährlich rund 550 000 Tonnen Ton und 250 000 Tonnen Quarzsand ab. Mit rund einer Million Einwohnern liegt Woronesch mit ausgezeichneter Anbindung an das Straßen- und Schienennetz sowie an Wasserwege im Südwesten Russlands. Der Steibruch Strelitsa liegt außerdem strategisch günstig für die Aktivitäten von HeidelbergCement zwischen dem im Bau befindlichen neuen Zementwerk in der Region Tula und dem ukrainischen Werk Doncement nahe Rostov. 

Bau in schwierigem Fahrwasser 

  2008-08-09 - Bau in schwierigem Fahrwasser 
  HANNOVER (ABZ). - Aktuell bewerten 52 Prozent der im Bauhandwerk in Niedersachsen tätigen Betriebe ihre aktuelle Geschäftslage mit "schlecht", 37 Prozent der Firmen sind mit ihrer wirtschaftlichen Situation zufrieden, rund elf Prozent berichten über gute Geschäfte, dies teilte der Baugewerbe-Verband Niedersachsen (BVN) aufgrund einer Konjunkturumfrage bei rund 200 der etwa 3000 Mitglieder des Verbandes mit. Im für das Bauhandwerk wichtigen Wohnungsbau sei nur jeder zweite Baubetrieb zufrieden mit seiner wirtschaftlichen Lage. Auch die im öffentlichen Hochbau und im Straßenbau tätigen Baubetriebe hätten über einen schleppenden Geschäftsverlauf berichtet, so Michael Cuypers, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BVN. Außerdem blickten die meisten Betriebsinhaber nicht sonderlich optimistisch in die nahe Zukunft:Nur jeder sechste Unternehmer im Bauhandwerk rechne mit besseren Geschäften im kommenden Quartal.
Der Umfrage zufolge hat sich der Ausnutzungsgrad der technischen Produktionskapazitäten in den Betrieben des Baugewerbes im Juni im Vergleich zum Vormonat geringfügig verbessert.
Auch der durchschnittliche Auftragsbestand der Betriebe habe im vergleich zum Vormonat leicht zugenommen. Allerdings klagten nach wie vor viele Betriebe über fehlende Aufträge sowie über die Konkurenz von Schwarzarbeitern und Einmannunternehmen. Gleichwohl sei die Beschäftigungslage in den Betrieben überwiegend konstant geblieben. 
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