Ausdruck des Erfolges auf dem deutschen Markt war für Kiesel die Anerkennung als deutscher Generalimporteur von Hitachi-Maschinen. Bastuck: "Es passte einfach alles zusammen. Die Qualität der Maschinen und unser Know-how als deutscher Händler mit dem entsprechenden Dienstleistungspaket für die Kunden." Dazu gehören ebenfalls, dass Hitachi auch Kundenwünsche umsetze, die aus dem deutschen Markt heraus kämen. Bastuck nannte als Beispiel den für deutsche Bauunternehemen wichtigen
Mobilbagger. "Wir sind bei den Japanern eine Art Entwicklungspartner für diese typisch deutsche Technik. Unsere Ideen fließen bei den Neu- und Weiterentwicklungen mit ein." Das habe sich Laufe der Zeit als Normalität entwickelt. Japanische Kollegen seien ständig im Servicezentrum Stockstadt vor Ort, um Anregungen oder Ergebnisse von Testmaschinen direkt in die japanischen Fertigungsstätten zu übermitteln. Als Beispiel für diesen Weg zeigte Bastuck in Merklingen die
Mobilbagger ZX140W-3, ZX170W-3, ZX190W-3 und ZX210W-3.
"Baumaschinen und mehr" hieß es zu den Technologietagen. Bastuck verweis auf den neuen Geschäftsbereich Zubehör und Ausrüstungen, der in diesem Jahr dazu gekommen ist. Er ergänze die bisherigen Geschäftsfelder Materlialumschlag-, Bau- und Gebrauchtmaschinen. "Wir haben uns immer als innovativer Problemlöser für die Kunden bezeichnet. Deshalb war der Schritt zum eigenen Geschäftsbereich Anbaugeräte notwendig. Der Bauunternehemer will ja nicht nur die Baumschine, sondern ein System mit den je nach Einsatz notwendigen Anbaugeräten."