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MARKETING

Hitachi Baumaschinen mit neuem Power Tool 

  2009-02-23 - Hitachi Baumaschinen unf Geräte mit neuen tools 
 

Der Frühling kann kommen – und HITACHI POWER TOOLS hilft dabei

Den nahenden Frühling erkennt man nicht am Datum, sondern an den Horden ambitionierter Heimwerker, die ihre Garagen auf der Suche nach Radkreuz, Wagenheber und Verbandkasten durchforsten.

Der Frühling kann kommen – und HITACHI POWER TOOLS hilft dabeiFrühling ist nämlich dann, wenn von Winter- auf Sommerreifen gewechselt werden kann. Eine Tätigkeit, die bislang nicht wirklich Spaß machte, die ab dem Frühjahr 2009 aber eine ganz neue Qualität bekommt.
Vorausgesetzt, man hat „DEN“ Koffer, genauer gesagt das HITACHI Car Set von HITACHI POWER TOOLS.

Wer das Wunderwerk das erste Mal öffnet, ist womöglich geneigt, sich sofort mit einem Reifendienst selbständig zu machen. Die üppige und absolut professionelle Ausstattung legt diesen Gedanken nahe, doch auch Otto Normalreifenwechsler wird das Set ganz schnell zu schätzen wissen. mehr von diesem eintrag und Presse news finden Sie auf unserem gebrauchten Baumaschinen Blog . Informationen zum Thema Bau und Baumaschinen

 

Russlands online Markt waechst 

  2008-05-31 - Russlands Internet beschleunigt sein Wachstumstempo 
  Werbeumsätze verdoppeln sich Online-Handel entwickelt sich gebremst

Moskau - Das russische Internet (Runet) entwickelt sich zu einem immer lukrativeren Geschäftsfeld. Wie eine aktuelle Untersuchung ergeben hat, könnte Russland bei der Zahl der Internetnutzer schon 2010 Deutschland als führende Nation in Europa ablösen. Die Zuwächse führen zu einem starken Anstieg des Werbeaufkommens auf russischen Webseiten. Allein 2007 hat sich das Volumen auf 369 Mio. US$ nahezu verdoppelt. Als Vertriebskanal spielt das Runet dagegen erst eine Nebenrolle, da der Online-Handel noch in den Kinderschuhen steckt.

Das US-Marktforschungsunternehmen eMarketer sieht Russland als einen der wichtigsten Wachstumstreiber für das Internet in Europa. Die Zahl der regelmäßigen Webnutzer wird nach Prognosen des Instituts bis Ende 2008 auf über 40 Mio. anwachsen. Schon 2010 könnte Russland mit über 50 Mio. Usern die größte Internetnation des Alten Kontinents sein. In seinen Prognosen berücksichtigt eMarketer auch die Nutzung in Internet-Cafés und über mobile Empfangsgeräte. Die so berechnete Marktdurchdringungsquote liegt daher deutlich über den Zahlen der comScore World Metrix. Demnach hatten im September 2007 nur 12% der über 15-Jährigen in Russland regelmäßig im weltweiten Datennetz gesurft (Deutschland: 47%, Spitzenposition Niederlande: 82%). 

Israel aendert Werbestrategie 

  2008-02-19 - Israelische Firmen geben mehr für Werbung aus 
 

Präzise Werbestrategie für ausländische Anbieter erforderlich Differenzierte Zielgruppen

Jerusalem - Israels Wirtschaft wächst schnell und lässt Werbemaßnahmen immer teurer werden. Einer Prognose zufolge wird der Werbeumsatz 2008 um circa 6% steigen. Hauptwachstumsträger ist das Internet - wenngleich sich sein Einfluss auf dem Markt abschwächt. Der technologische Fortschritt und die menschliche Vielfalt des Landes sollten bei der Entwicklung einer werbepolitischen Strategie beachtet werden.

Nach Einschätzung des israelischen Medienkaufunternehmens TMF wird der in Israel erzielte Werbeumsatz von circa 850 Mio. US$ (2007) auf 900 Mio. US$ (2008) wachsen. Wie aus einer Expertenbefragung durch die Wirtschaftszeitung "The Marker" hervorgeht, werden die Printmedien auch 2008 der führende Werbeträger bleiben und schätzungsweise 40% des Umsatzes ausmachen. Allerdings nimmt der Werbeumsatz der Presse nur noch langsam zu. Das gilt auch für das Fernsehen, dessen Anteil am Werbekuchen 2007 wie 2008 bei rund 37% liegen dürfte.

Mit einem Wachstum der Werbeetats um 12% wird das Internet laut TMF-Prognose auch 2008 - absolut wie in Relation zu anderen Medien - an Bedeutung gewinnen. Allerdings wird sich die Ausweitung des WWW auf dem Werbemarkt, die 2007 bei 26% und 2006 bei 27% gelegen hat, verlangsamen.

Die gestiegenen Werbeausgaben setzen auch ausländische Anbieter unter Zugzwang. Denn der Etat will richtig eingesetzt sein: Bei der Dynamik und Komplexität des israelischen Marktes keine leichte Aufgabe.

Die meisten Israelis sind technikbegeistert: Bei der Nutzung des Internets gehören sie zur Weltspitze. Daneben eröffnen Mobiltelefonie und kostenlose Werbezeitungen weitere Möglichkeiten für absatzpolitische Maßnahmen. Im Dezember 2007 gaben bei einer Umfrage 75% der befragten Israelis an, ein solches Blatt zu lesen. Bei einer Auflage von knapp 0,5 Mio. Exemplaren eine bei der Planung einer Werbestrategie nicht zu übersehende Größe.

Oft müssen auf die Landesgegebenheiten angepasste Werbeinhalte entwickelt werden. Die Übernahme westlicher Werbespots kommt, so Marketingexperten, zunehmend schlecht an. Inzwischen orientieren sich die meisten Israelis selbst bei prestigereichen Produkten an einheimischen Rollenmodellen, mit denen sie sich eher identifizieren können als mit fremd wirkenden Werbefiguren aus dem Westen.

Ein weiterer Aspekt ist die menschliche Vielfalt. Rund 15% aller Israelis sind Araber. Rund jeder zehnte Jude ist ultraorthodox und gehört damit einer Gruppe an, deren Lebensstil und Konsumgewohnheiten sich von der übrigen Bevölkerung deutlich unterscheiden. Schließlich sind 100.000 Israelis als Erwachsene oder Jugendliche aus der Ex-UdSSR immigriert. Diese drei Gruppen müssen mit separaten Werbemaßnahmen angesprochen werden.

Unter diesen Umständen muss eine Werbestrategie für ausländische Produkte in der Regel in Zusammenarbeit mit Partnern ausgearbeitet werden, die die israelische Gesellschaft hervorragend kennen. Dabei kommt den lokalen Vertriebspartnern große Bedeutung zu, doch sollte die ausländische Firma auch ihre eigenen Werbebotschaften in die vom Importeur vollzogene Politik integrieren. (S.T.)
 
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